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"This is a disc in a hundred" (Classical Guitar)
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"An dieser Platte stimmt einfach alles: das Konzept, das Programm, das Instrument, der Klang, die Interpretation. Es ist unglaublich, wie fein nuanciert Carlo Marchione spielt, wie glasklar und völlig nebengeräuschfrei auch in den bewegtesten Passagen die Töne kommen und er dennoch immer weit entfernt von einer sterilen oder nur technischen Tongebung ist. Im Gegenteil, die Interpretation dieser wunderbaren Musik, die auf höchstem Niveau liegt, trägt den intimen Charakter der Gitarre, die Transkriptionen sind allesamt ein Meisterwurf. Eine großartige Platte, ein Hörgenuß!" (Gitarre aktuell, 2/98)
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..."Aber man kann bei genauer Studie der Eigenheiten eines Komponisten im Einzelfall die Frage zu entscheiden versuchen: Wie hätte er (hier: Telemann) geschrieben, wenn er nicht die technischen Grenzen der Violine zu beachten gehabt hätte. Dieser Frage hat sich Carlo Marchione gestellt - und er hat Antworten gefunden, die (mich jedenfalls) vollkommen überzeugen . Und er ist weit gegangen - bis zum Hinzukomponieren eines Kontrapunktsatzes, wo keiner stand! Und es überzeugt, es paßt hervorragend!
Als Gitarrist - bisher habe ich ihn als kongenialen Herausgeber beschrieben - gehört Carlo Marchione weder in die Schublade der effektverliebten Klangzauberer, noch in die der Techniker, obwohl ihm weder Klang noch Schnelligkeit ein Problem sind oder er ihnen abhold wäre. Hier steht die Musik im Mittelpunkt und nicht die eigene Eitelkeit. Bravo! (Peter Päffgen in "Gitarre & Laute", 5/98)
(mit Höchstbewertung: 5 Sterne * * * * *)
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"Carlo Marchione hat damit für sein Instrument Neuland erschlossen, denn die Beschäftigung von Gitarristen mit dem Barock war bisher neben der Lautenmusik hauptsächlich auf Bachs Violin- und Cellowerke beschränkt. Aber Marchione durchbricht nicht nur diese einseitigen Repertoirevorlieben, sondern zeigt auch in seinem affektreichen und klar artikulierten Spiel, daß er sich intensiv mit Barockmusik beschäftigt hat." (Fonoforum, September 1998)
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